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rückblick: das war humanomics "fair at work" 2016

Fairness. Partizipation. Diversity: Das waren die Schlagworte des 6. Humanomics-Kongresses 2016. Doch wie gelingt Zusammenarbeit auf Augenhöhe wirklich? Mit dieser Frage setzten sich 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim 6. Humanomics-Kongress am 07. Oktober 2016 in München auseinander. Positive Praxisbeispiele aus Unternehmen standen dabei im Mittelpunkt der Vorträge und Dialoge.

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Sketchnotes: Eine Einführung

Amelie Vesper von den Kommunikationslotsen steht vor ihren Sketchnotes

 

Striche, Pfeile und Symbole statt seitenlanger Textwüsten – mit Sketchnotes können Gedanken und sogar ganze Vorträge grafisch festgehalten werden. Auf dem 6. Humanomics-Kongress lernen die Teilnehmer die Grundlagen von Sketchnotes.

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Happy Working People! Warum Feelgood-Management zum wirtschaftlichen Erfolg führt

 

Eine gute Wohlfühlatmosphäre am Arbeitsplatz gilt als erfolgssteigernd. Die Firma GOODplace hat sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen und Menschen rund um das Thema Feelgood Management zu qualifizieren. Wir sprachen Gründerin und CEO Monika Kraus-Wildegger über das Wesen des Feelgood Management.

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Expertin beim Markt des Wissens: Dr. Sabrina Munsch, thyssenkrupp

 

Für Corporate Human Resources Managerin Sabrina Munsch von thyssenkrupp ist es ganz klar: „Arbeit ist ein entscheidender Motor für Integration. Deutschland hat mit dieser Formel bereits in der Vergangenheit Millionen von Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft erfolgreich integriert", sagt sie. Bei thyssenkrupp wird man deshalb in den nächsten beiden Jahren mit dem Programm „wir zusammen" 150 Ausbildungsplätze und 230 Praktikumsplätze für Flüchtlinge schaffen.

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Ein Job, zwei Personen = mehr Fairness

 

 

Jobsharing trägt zu mehr Fairness in Unternehmen bei. Davon sind Jana Tepe und Anna Kaiser überzeugt. Die Kooperationspartnerinnen des 6. Humanomics haben Tandemploy ins Leben gerufen, die erste Online-Plattform für Menschen, die sich einen Job teilen wollen. Und davon profitieren alle: die Mitarbeiter und das Unternehmen.

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eine firma, die quer denkt

 

 

Menschen mit Asperger-Autismus können sich auf kleinste Details konzentrieren. Der Schritt ins Arbeitsleben gelingt aber nur den wenigsten. In der IT-Firma auticon machen Menschen mit dem Asperger-Syndrom Karriere.

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fair at work 2016 - preview

 

FAIR AT WORK – 7. Oktober 2016, München, im BMW-Doppelkegel

 

Fairness. Partizipation. Demokratie sind die Schlagworte des 6. Humanomics-Kongresses 2016. Wieder zeigt Humanomics die untrennbare Verbindung von Mensch, Motivation und wirtschaftlichem Erfolg.

 

Doch wie kann das aussehen? Fairness, Partizipation und Demokratie in Organisationen: Können demokratische Unternehmen eine Antwort sein auf Digitalisierung, demographische Entwicklung und Fachkräftemangel? Wird Fairness nicht vor allem subjektiv bewertet? Muss sich moderne Personalpolitik immer mehr auf individuelle Bedürfnisse einstellen? Was empfinden Sie als fair im Hinblick auf Einstellung, Beförderung oder Bezahlung?

Und: Ist fair gleich divers?

 

Humanomics fragt: Welche Konzepte haben Unternehmen? Gelingt Zusammenarbeit auf Augenhöhe wirklich?
Wie sieht Führung in Zukunft aus?


Keine Frontalvorträge – Mehr Gesprächskultur

Humanomics bringt Vor- und Querdenker aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, Andersmacher aus jungen Unternehmen und die Generation Y zusammen. Gemeinsam entwickeln wir Lösungen:


partizipativ, pragmatisch, alltagsnah.

Humanomics. Der Kongress für Menschen, die die Arbeitswelt von morgen gestalten!

Ein Tag, mehr als 20 Impulsgeber und über 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Unternehmen, Institutionen und Organisationen.

 

Sie wollen mehr erfahren? Abonnnieren Sie unseren Humanomics-Newsletter. Sie erhalten alle sechs Wochen ein spannendes Update zum Kongress "FAIR AT WORK".

 


 

"Hohes Niveau an Rhetorik, Ausdruck, Sprache und Höflichkeit"

 24/09/2014

„Ich fand Humanomics sehr menschlich, sehr authentisch. Ich habe den Eindruck, dass die kreisrunde, nur leicht erhöhte Bühne jedem ein Forum zum Sprechen bietet. Die Teilnehmer waren sehr locker, viele haben ein hohes Maß an Moderationsfähigkeit. Das hohe Niveau an Rhetorik, Ausdruck, Sprache, Höflichkeit war hier allgegenwärtig." DIEMUT BARTL von der Berliner Agentur Dark Horse Innovation

 

„Es wurde klar, dass wir auch hier bei Humanomics ein diskutables, streitbares Beispiel für eine andere Unternehmenskultur sind. Das Interesse an unserer Arbeit ist ungebrochen, was für mich bedeutet, dass man gewillt ist, das eine oder andere unserer Arbeitsweise für sich zu extrahieren und für einen anderen Kontext zu skalieren."

 

"Freiberufler sind Freiwild"

24/09/2014

„Es ist sehr interessant zu verfolgen, welche Probleme mit Zeit und Beschleunigung aus unternehmerischer Sicht vorherrschen und wie sensibel Organisationen mittlerweile mit dem Thema umgehen. Ich selbst bin Freiberufler und würde mir wünschen, den Fokus im Hinblick darauf das nächste Mal zu erweitern. Denn selbst wenn Unternehmen Regeln für ihre Mitarbeiter haben, gelten diese noch lange nicht für die Freiberufler mit denen sie arbeiten. Wir sind da eher Freiwild." FLORIAN OPITZ, Dokumentarfilmer und Autor "Speed - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit".

 

"Super spannend war das Meeting 'Off Limits: Ruhe bitte!', in dem Wege aus der permanenten Überforderung durch Emails und das Internet gesucht wurden und jeder Teilnehmer bereits Ideen hatte, wie man sich vom äußeren Diktat der Lebens- und Arbeitsbeschleunigung emanzipieren kann, um wieder mehr über die eigene Zeit zu bestimmen."

 


 

"Tiefgreifende Themen kamen ans Licht"

24/09/2014

„Die besondere Moderation und Architektur des Kongresses, z.B. die Anordnung der Stühle, hat einen geschützten Raum geschaffen. Dadurch ist sehr viel Interaktion und Bewegung zwischen den Menschen entstanden und es sind sehr tiefgreifende Themen ans Licht gekommen. Großes Kompliment!", KERSTIN PROTHMANN, Director Human Resources, PayPal DEATCH & CEMEA.

 

"Ein besonderer Moment"

24/09/214

"Die ganze Veranstaltung war ein besonderer Moment für mich. Ich nehme so viele Eindrücke zu Thema „Off Limits" mit und bin überrascht, wie facettenreich sich das Thema in den einzelnen Organisationen und Firmen spiegelt. Es ist so spannend zu sehen, wie die Digitalisierung unsere Umwelt verändert und wie sich das auf unser Arbeitsleben auswirkt." MARCO HOLZAPFEL, Leiter strategisches Personalwesen, Carglass GmbH

 

"Bewusstsein ist ein Wort, das ich heute für mich mitnehme: Ein Bewusstsein dafür zu haben, wie ich mich in der Arbeitswelt bewege und darüber immer wieder zu reflektieren. Ich glaube, dass es wichtig ist, dass man sich diese Frage jeden Tag aufs Neue stellt."

 


 

"Ein totales Zukunftsthema"

24/09/2014

"Ich fand den Humanomics-Kongress 'Off Limits' sehr inspirierend und anregend und habe den Eindruck bestätigt bekommen, dass das Thema Erreichbarkeit durch digitale Medien tatsächlich ein totales Zukunftsthema ist. Jeder verknüpft beim Nachdenken darüber abstrakte Überlegung mit ganz persönlichen Erfahrungen. Das ist hochspannend." SABRIA DAVID, Slow Media Institut

 

"Das klingt noch lange nach"

24/09/2014

„Das Kongressformat gefällt mir außerordentlich gut – weil es hier nicht darum geht, am Ende irgendetwas in der Tasche nach Hause zu tragen, sondern weil hier ein Raum geschaffen wurde, in welchem man sich in Ruhe hinsetzen und besinnlich über ein Thema Nachdenken kann. Und das klingt und wirkt noch lange nach." ERIKA SCHEFFELS, Leitung Standort Köln, pme Familienservice Gruppe

 

 

"Freie Wirtschaft und Bundeswehr können viel voneinander lernen"

24/09/2014

„Humanomics 2014 hat mir gezeigt, dass es zwischen der Bundeswehr und der Wirtschaft gar nicht so viele Unterschiede gibt, wenn es darum geht die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu motivieren und zu versuchen effizient zu sein. Man kann voneinander sehr gut lernen." LARS KOCH, Korvettenkapitän und Pressestabsoffizier der Bundeswehr

„Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit für betrieblichen Sport zu geben, ist ein System, das die Bundeswehr seit über 20 Jahren etabliert hat. Um ihre Leistungsfähigkeit aufrecht zu erhalten, sind unsere Soldaten und Soldatinnen mehr oder weniger sogar verpflichtet, während der Arbeitszeit Sport zu treiben. Das ist etwas, wo die freie Wirtschaft jetzt aufspringt. Umgekehrt hat die Bundeswehr Nachholbedarf im Hinblick auf Teilzeitsysteme, Teilzeitarbeit oder auch Telearbeit und Home Office. Das sind Elemente, welche die Bundeswehr bestimmt in vielen Bereichen noch übernehmen wird."

 

 

"Neue Ideen, neue Kontakte"

24/09/2014

"Sehr bereichernd ist, dass ich heute mein Netzwerk vergrößert habe und über andere Best-Practice-Beispiele in den Austausch gegangen bin. Obwohl ich schon seit zwölf Jahren meinen Job mache, gibt es immer wieder neue Ideen. Es macht einfach Spaß – und das ist das tolle an Humanomics – sich hier wieder zu sehen und auch neue Menschen kennen zu lernen und sich auszutauschen über ein Thema, das nie endet." KATRIN PEPLINSKI, Corporate HR 
Gleichstellungsbeauftragte, ERGO Versicherungsgruppe AG, Düsseldorf

 

Thank God it's Monday

26/08/2014


Gestaltungsfreiheit im Job macht ziemlich glücklich. Das ist jedenfalls die Überzeugung der 32 Design Thinker der Berliner Agentur Dark Horse Innovation. Unternehmen müssen dafür aber ihre Strukturen hinterfragen.

 

32 Absolventen der HPI School of Design Thinking haben die Agentur Dark Horse gegründet, ohne Chef und mit
drei Tagen Arbeitszeit pro Woche. „Wer innovieren will, muss radikal sein", sagen sie (Foto: Dark Horse).

 


Über 30 Leute können bei Dark Horse mitentscheiden und mitbestimmen. Wie soll das funktionieren?


Dark Horse: Unsere Firma funktioniert durch Gemeinsamständigkeit. Wir müssen weder als einzelne Selbständige alles alleine entscheiden und verantworten noch müssen wir uns als Angestellte Entscheidern unterordnen. Wir sind allesamt gleichberechtigte Gründer und Gründerinnen – wir sind alle Unternehmer in einem Unternehmen. Dass wenige Personen das Zepter an sich reißen, kann bei uns gar nicht passieren. Es fehlt dafür die Befugnis, das Verständnis der anderen und vor allem auch der Wille dazu.

 

"Einzelne Teams können autark über
ihr Projekt entscheiden"
 

Einzelne Teams hingegen können völlig autark über ihr Projekt entscheiden, vom Budget über Arbeitszeit und -ort bis hin zum Ergebnis. Wir haben ein starkes Vertrauen ineinander, richtige und sinnvolle Entscheidungen zum Wohle des Gesamten zu treffen. Die Souveränität der Teams sorgt dafür, dass wir agil und schnell arbeiten können, anstatt komplizierte Dienstwege einhalten zu müssen. Gleichzeitig schärft die Möglichkeit wichtige strategische Unternehmensentscheidungen mitgestalten zu können die Wertschätzung, die Verantwortung und den Blick für das große Ganze.
 

Stichwort: Digitaler Wandel, dezentrales Arbeiten und auf allen Ebenen vernetzt: Was nutzen Sie für Technik, um den Überblick zu behalten, wer was gerade macht?
 

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"Wir lernen nur durch Reflexion"

22/05/2014

Zum zweiten Mal begleiten die Kommunikationslotsen unsere Planungen des Humanomics-Kongresses. Holger Scholz, als Geschäftsführer der Lotsen spezialisiert auf die Begleitung von Change-Dialogen in großen Organisationen, wird am 24. September in Köln durch den Tag führen. Im Interview erklärt er die Besonderheiten des Kongressformats:

 

 

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In unserem Fishbowl ... Dark Horse Innovation

08/05/2014

ALLES WIE ES UNS GEFÄLLT! 32 Absolventen der HPI School of Design Thinking haben die Agentur Dark Horse gegründet, ohne Chef und mit drei Tagen Arbeitszeit pro Woche. „Wer innovieren will, muss radikal sein", sagen sie.

 

Am Anfang stand die Erkenntnis: Deutschland ist eine Denkbürokratie. Nach innovationsfreudigen und mutigen Unternehmen, die freies Denken fördern, kann man lange suchen. Also haben sie es selbst in die Hand genommen: 32 Absolventen der HPI School of Design Thinking gründeten Dark Horse mit einer Vision: das innovativste Unternehmen Deutschlands zu werden.

 

 

Bei der Berliner Agentur für Innovationsentwicklung arbeiten die Akademiker aus 25 Fachdisziplinen völlig hierarchiefrei zusammen. Das eröffnet ihnen einen 360°-Blick auf Probleme und Lösungsmöglichkeiten. „Wer innovativ sein will, muss auch etwas anders machen", sagt Christian Beinke, einer der Co-Founder.

 

Und das tun sie: Bei Dark Horse gibt es keinen Chef. Alle Mitarbeiter können strategische Entscheidungen treffen. Damit Fehler nicht zweimal passieren, verleihen sie regelmäßig den internen „Fail Award". Persönliche Wertschätzung und radikale Selbstentfaltung sind zentrale Werte, die Freude und Optimismus in die Arbeit bringen. So entsteht wahre Innovationskultur.

 

Bei Dark Horse arbeitet niemand mehr als drei Tage pro Woche – alle können noch ihren „ursprünglichen" Berufen und vielfältigen Leidenschaften nachgehen. Das bringt ihnen dauerhaft Kreativität und aktuelles Fachwissen ins Haus.

 

Die Dark Horse Macher und Macherinnen stehen beispielhaft für die Einstellung der Generation Y: Sie hinterfragen bestehende Strukturen der Arbeitswelt kritisch. Sie denken quer und setzen dann ihre Vorstellung von gelingender Integration von Arbeit und Leben – von Leistung und Selbstentfaltung – einfach im eigenen Unternehmen um. Mit Erfolg.

 

Bald gibt es auch Literatur von ihnen: Im Sommer erscheint ihr Buch über den Wandel der Arbeitswelt.

 

www.thedarkhorse.de

 

 

 

Auftakt zum Kongress: Wo ist unsere Zeit fragt Florian Opitz!

ALLES ZU SCHNELL? Im Takt der Smartphones und Laptops hetzen wir von einem Termin zum anderen. Doch für die wirklich wichtigen Dinge, wie Freunde, Familie scheint die Zeit nicht mehr zu reichen. Warum eigentlich? Florian Opitz, Jahrgang 1973, geht in seinem Kino-Dokumentarfilm „SPEED" auf die Suche nach der verlorenen Zeit. Auf seiner Reise traf er unter anderem Zeitmanagement-Gurus, Burnout-Experten und Unternehmensberater, die im internationalen Finanzmarkt aktiv sind. Auf seiner Suche entdeckt er: ein anderes Tempo ist möglich, wir müssen es nur wollen.

 

Florian Opitz setzt den Auftakt den Kongress zusammen mit der Veranstalterin Gisela Erler, Gründerin der pme Familienservice Gruppe. Wir wollen von ihm wissen: Wer oder was treibt die Beschleunigung an? Ist sie ein gesellschaftliches Phänomen oder liegt es am Einzelnen, der sein bisheriges Zeitmanagement überdenken muss? Und wie können wir all die Möglichkeiten des Internets ausnutzen, ohne ständig in Eile zu sein?


 

 

 

 

 

Fishbowl und Workshop: Bodo Janssen hat Upstalsboom runderneuert

Alles umkrempeln. Neu anfangen. Sich eigene Fehler eingestehen. Daraus lernen.
Bodo Janssen hat das einfach gemacht. Inspiriert von Klostererfahrungen hat der
Geschäftsführer der Hotelkette Upstalsboom eine komplett neue Unternehmenskultur etabliert. Sein Erfolg ist enorm: Die Zufriedenheit der Mitarbeiter in seinen Hotels ist um 80 Prozent gestiegen, die Gästezufriedenheit liegt heute bei 98 Prozent und der Umsatz hat sich verdoppelt.

 

 

DER UPSTALSBOOM WEG - Trailer Deutsch - Winner Cosmic Angel Kurzfilmpreis 2014 from Cosmic Cine on Vimeo.


Die Geschichte: Die schlechten Ergebnisse einer Mitarbeiterbefragung trafen den 39-Jährigen Geschäftsführer der Hotelkette Upstalsboom sehr. "Der Grund für die destruktive Stimmung war ein unterschiedliches Führungsbewusstsein bei mir und meinen Mitarbeitern", sagt Janssen.

 

Er ging ins Kloster und meditierte mit namhaften Persönlichkeiten, wie dem Benediktiner Pater Dr. Anselm Grün. Im Spannungsfeld von Spiritualität und Wissenschaft änderte er sein Führungsverständnis.

 

Heute beschreibt der Geschäftsführer der Upstalsboom Hotel + Freizeit GmbH & Co. KG. seine Mission so: „Mein Ziel ist es, die Erwartungen aller am Unternehmen Beteiligten langfristig zu übertreffen, um somit das Unternehmen langfristig zu sichern."

 

Die ganzheitliche Betrachtung des Unternehmens und seines Umfelds hat er zur Grundlage seiner Arbeit gemacht. „Ich habe ich mich von der klassischen Betriebswirtschaft völlig gelöst. Dafür spielt heute die Vernetzung von Wirtschaftlichkeit, Qualität und Emotionalität eine außerordentliche Rolle für mich."

 

Unter seiner Führung hat sich das Unternehmen auf allen drei Ebene erfolgreich entwickelt: In den letzten drei Jahren stieg die Mitarbeiterzufriedenheit um ca. 80 Prozent, die Weiterempfehlungsrate der Gäste von durchschnittlich 92 auf 98 Prozent und der Umsatz um fast 100 Prozent.

 

 

 

„wir dürfen die autonomie unserer mitarbeiterinnen und mitarbeiter nicht stören"

12/03/2014

Menschen, die im Arbeitsmarkt bestehen wollen, müssen mit den neuen Medien umgehen können und zugleich lernen, sich abzugrenzen und Ruhezonen zu definieren.

Der 5. Humanomics-Kongress „Off Limits – Spielregeln für die 24-Stunden-Ökonomie" thematisiert dieses Spannungsfeld und will Empfehlungen für Unternehmen ableiten. Alexa Ahmad, Geschäftsführerin der pme Familienservice Gruppe, im Interview:

 

„Off Limits: Spielregeln für die 24-Stunden-Ökonomie" ist das Thema für Humanomics 2014.  Warum haben Sie diese Fragestellung für den 5. Fachkongress der pme-Reihe gewählt?

 

Alexa Ahmad: Die Grenzen zwischen unserem Privat- und Berufsleben verschwimmen immer mehr. Das betrifft nicht nur Büromitarbeiter, die dank Smartphones und anderer mobile devices immer und überall erreichbar sind, sondern auch die Supermarktkassiererin, den Mitarbeiter im Lager eines Internetversands oder die Krippenerzieherin.

 

Unsere Servicegesellschaft verlangt von uns allen ein Höchstmaß an Flexibilität und Erreichbarkeit, und die Digitalisierung beschleunigt diesen Prozess. Wir wollen bis Mitternacht im Supermarkt einkaufen gehen. Wir wollen samstags im Internet bestellen und sonntags die Lieferung erhalten. Und wir wollen mit der Betreuerin unserer Tochter per E-Mail oder What's App kommunizieren.

 

Dass heißt, auf der einen Seite müssen Menschen, die im Arbeitsmarkt bestehen wollen, mit den neuen Medien umgehen können. Auf der anderen Seite müssen wir alle lernen, uns von der Technik abzugrenzen und Ruhezonen zu definieren. Auf dem Kongress wollen wir dieses Spannungsfeld thematisieren und daraus Schlüsse und Empfehlungen für Unternehmen entwickeln.

 

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Zeitfresser: E-Mails und Meetings

11/03/2013

Verlorene Arbeitszeit: Angestellte fühlen sich zunehmend belastet von unnötigen Informationen im E-Mail-Postfach. Jede zweite bis vierte Besprechung verläuft unproduktiv. Das zeigen die Ergebnisse einer Studie im Rahmen der Workplace Survey 2013.

 

Wir erledigen Arbeit nicht im Büro, sondern im Flugzeug, im Café oder am Wochenende zu Hause auf der Couch – also an Orten, wo wir ungestört von Kollegen, Telefonaten und Meetings arbeiten können, behauptet Unternehmensberater Jason Fried auf der TED-Konferenz. Damit wieder Konzentration möglich ist, schlägt er unter anderem vor: „Vergessen Sie einfach das nächste anstehende Meeting. Sie werden nichts verpassen und können die Zeit für ihre Arbeit nutzen." 

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Mythos Heimarbeit

03/03/2014

Während sich in der Europäischen Union das Home Office zunehmender Beliebtheit erfreut, nimmt hierzulande die Zahl der Berufstätigen, die überwiegend oder gelegentlich von zu Hause aus arbeiten, seit 2008 kontinuierlich ab.
 

Nachdem es nach der Jahrtausendwende zunächst immer mehr Heimarbeiter gab, ging ihre Zahl ab 2008 in fast allen Berufsgruppen deutlich zurück – bei insgesamt zunehmender Beschäftigung.  Wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung e.V. in seinem Wochenbericht Nr. 8 vom 19. Februar 2014 darstellt, haben im Jahr 2012 knapp fünf Millionen Erwerbstätige ihren Beruf hauptsächlich oder gelegentlich zu Hause ausgeübt, das entspricht zwölf Prozent aller Erwerbstätigen. Bei den abhängig Beschäftigten arbeiteten nur acht Prozent von zu Hause aus. Vor allem hoch qualifizierte Dienstleistungstätigkeiten werden zu Hause erbracht.

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